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Wohnbereich für Schwerst- und MehrfachbehinderteWohnbereich für Schwerst- und Mehrfachbehinderte

Wohnbereich für Schwerst- und Mehrfachbehinderte

Kontakt

DRK-Fachklinik
Hahnknüll gGmbH

Frau
Katy Sperber
Sozialdienst

Hahnknüll 58
24537 Neumünster

Tel: 04321 905 - 215
Fax: 04321 905 - 109

katy.sperber(at)drk-nms.de

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Die Einrichtung betreut und pflegt Menschen mit geistiger, körperlicher und/oder psychischer Behinderung und erheblichem Betreuungs- und Pflegebedarf. Die sechs Wohngruppen sind gemischtgeschlechtlich belegt und nehmen volljährige Betroffene mit allen Pflegegraden auf. Auch bei eingeschränkter Alltagskompetenz und Notwendigkeit einer Heimunterbringung können die Bewohner bei uns aufgenommen werden. Zur Zeit werden Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen und Krankheitsbildern betreut, z.B.:

  • Angeborene oder erworbene Hirnschädigung und begleitende körperliche Behinderungen
  • Chronische Psychosen
  • Autismus
  • Down-Syndrom
  • Erbkrankheiten (z.B. Chorea Huntington)
  • Epilepsie
  • Frühkindliche prä-, peri- oder postnatale Hirschädigung
  • Hospitalismusschäden
  • Organische Wesensveränderungen
  • Persönlichkeitsstörungen mit andauernder Persönlichkeitsveränderung
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Das Pflege- und Betreuungskonzept orientiert sich an den individuellen Besonderheiten der Bewohner. Ausgehend von der Biografie und den Ressourcen des einzelnen Bewohners wird versucht, eine individuelle Lebens- und Tagesgestaltung zu realisieren, die sich am normalen Tagesablauf, wie er auch außerhalb der Einrichtung üblich ist, orientiert. Ziel ist es, zu einer sinnvollen Tagesstruktur für den Bewohner beizutragen. Dazu steht u.a. die dem Wohnbereich angeschlossene Ergotherapie zur Verfügung, die durch arbeits- und beschäftigungstherapeutische Programme zu Selbstwertgefühl und Selbstverwirklichung beiträgt.

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In Intervallen von Anforderung, Reizen, Ruhe und Entspannung werden u.a.

  • therapeutische Maßnahmen wie z.B. basale Stimulation und sensorische Integration durchgeführt
  • Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Kompensationsstrategien
  • soziale Kompetenzen
  • lebenspraktische Fähigkeiten
  • motorische und kognitive Fähigkeiten
  • Handlungskompetenz

gefördert.

Die Aufnahme in den Pflegebereich erfolgt nach Vorgesprächen mit Betroffenen, Angehörigen und/oder oder gesetzlichen Betreuern. Attestierte Heimbedürftigkeit ist auf jeden Fall erforderlich.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Flyer