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Wohnbereich für gerontopsychiatrisch & chronisch/psychisch erkrankte MenschenWohnbereich für gerontopsychiatrisch & chronisch/psychisch erkrankte Menschen

Wohnbereich für gerontopsychiatrisch & chronisch/psychisch erkrankte Menschen

Kontakt

DRK-Fachklinik
Hahnknüll gGmbH

 

Offene Wohnbereiche
Frau
Anastasia Frahm

Sozialdienst

Hahnknüll 58
24537 Neumünster

Tel:  04321 905 - 133
Fax: 04321 905 - 109

anastasia.frahm(at)drk-nms.de 

 

Geschlossene Wohnbereiche
Frau
Franka Wehking

Sozialdienst

Hahnknüll 58
24537 Neumünster

Tel: 04321 905 - 211
Fax: 04321 905 - 109

franka.wehking(at)drk-nms.de

Geborgen in unserer Mitte –

Foto: DRK-KV Neumünster e.V.

Menschen, die an Demenz erkrankt oder mit ihrer psychiatrischen Grunderkrankung alt geworden sind, brauchen besonders behutsame und liebevolle Betreuung und Pflege.
In unseren Wohnbereichen für demenziell und chronisch psychisch erkranke Menschen finden diese Menschen die Geborgenheit und wertschätzende Unterstützung, die sie im Alltag brauchen.

In fünf Wohnbereichen mit unterschiedlichen Schwerpunkten pflegen und betreuen wir Menschen ab dem 60. Lebensjahr, die aufgrund der Schwere ihrer Beeinträchtigungen zuhause oder in ambulanten Versorgungsstrukturen nicht oder nur unzureichend gepflegt und betreut werden können. Die Aufnahme jüngerer Bewohner setzt ein entsprechendes Krankheitsbild voraus.
In zwei geschlossenen, vollstationären Wohnbereichen bieten wir jeweils 25 Pflegeplätze, die von einem geschützten Sinnesgarten umschlossenen sind.

In unseren drei offenen vollstationären Wohnbereichen bieten wir darüber hinaus insgesamt 60 Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern an. Die gemeinschaftlich genutzten Räume in unseren Wohnbereichen sind nach milieutherapeutischen Gesichtspunkten gestaltet. Möbel, Bilder und Dekorationsgegenstände entstammen vertrauten Lebenswelten und schaffen ein Gefühl von Schutz und Sicherheit.
Die privat genutzten Wohnräume können nach individuellen Wünschen gestaltet werden, damit unsere Bewohner sich „wie zuhause“ fühlen.

Foto: DRK-KV Neumünster e.V.

Unseren Bewohnern mit Wertschätzung und Empathie zu begegnen, ist unsere Grundhaltung. Diese setzen wir dem Krankheitsbild entsprechend mit der Kommunikationsmethode der Validation bzw. der Integrativen Validation nach Richard® um: Wir begegnen unseren Bewohnern auf Augenhöhe, nehmen sie in ihren Gefühls- und Lebenswelten ernst und begleiten sie dort. Bezugspflege in Verbindung mit Biografie-Arbeit ermöglicht uns eine individuelle Planung der Pflege und Betreuung, die sich an den Bedürfnissen und dem Tagesrhythmus unserer Bewohner ausrichtet.

Psychiatrische Diagnosen stellen an das gesamte Familiensystem vielfältige Anforderungen. Lebensperspektiven und Beziehungen unterliegen nicht planbaren Veränderungen. Aus diesem Wissen heraus ist es uns ein besonderes Anliegen auch die betroffenen Angehörigen zu begleiten z.B. in Form von Beratungsgesprächen sowie regelmäßig stattfindenden Angehörigenabenden.


Unser Therapiebegleithund Flynn

Foto: DRK Neumünster

Hallo das ist Flynn!

Flynn ist ein Kurzhaarcollie und am 03.03.20 geboren. Er macht derzeit eine Ausbildung zum Therapiebegleithund, die er demnächst abschließt.

Was ist Flynns Aufgabe?

Hunde scheinen einen „siebten Sinn“ dafür zu entwickeln, wann es uns Menschen körperlich oder seelisch schlecht geht. Sie erspüren die Stimmungen ihrer Menschen und versuchen ihnen aktiv beizustehen. Wissenschaftliche Tests haben bewiesen, dass der therapeutische Einsatz von Hunden hilft z.B. Stress zu reduzieren.

Allein durch seine Gegenwart und Zuwendung schafft der Hund eine entspannte, tröstende und im wahrsten Sinne des Wortes heilbringende Atmosphäre. Seine Aufgabe ist es, den Bewohnern des Gerontobereiches Mitgefühl, Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln. Das geschieht unmittelbar, vorbehaltlos und funktioniert auf faszinierende Weise bei vielen neurologischen, psychischen oder sozialen Problemen. Darauf können weitere Therapiemaßnahmen aufbauen. Das erklärt sich zum Teil durch das Hormon Oxytocin, bekannt auch als das „Kuschelhormon“, das ausgeschüttelt wird, wenn Menschen Hunde streicheln. Der Therapiehund Flynn wird ausschließlich im Team zusammen mit einer Hundeführerin (Ergotherapeutin) eingesetzt und für die Bewohner/innen ist er eine willkommene Abwechslung im Stationsalltag.


Gerne können sie unsere Einrichtung besuchen, ein unverbindliches Beratungs­gespräch wahrnehmen oder sich Informationsmaterial anfordern.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Flyer